Die meisten Unternehmensvideos schaut keiner.
Nicht weil sie schlecht aussehen. Sondern weil die ersten Sekunden verschenkt werden: Logo-Animation, Begrüßung, Firmengeschichte seit 1974. Da ist der Zuschauer längst weg.
Wir kommen aus der YouTube-Produktion. Dort veröffentlicht man wöchentlich und sieht danach schwarz auf weiß, an welcher Stelle die Leute weggeklickt haben. Vier Jahre lang, jede Woche. Das verändert, wie man ein Video baut. Der Einstieg wird kürzer. Die Aussage kommt früher. Nichts steht drin, weil es sich so gehört. Diese Denkweise bringen wir in Unternehmenskommunikation.
IMAGEFILM.
Wenn es ein Film sein soll, der bleibt.
Ein Film. Mehrere Längen. Die meisten Imagefilme sind zwei Minuten lang, laufen einmal auf der Website und werden danach nie wieder gebraucht. Das ist verschenktes Budget. Wir planen von Anfang an mit, wo der Film überall laufen soll: im Vertriebsgespräch, auf der Messe, in der Bewerberansprache, als 30-Sekunden-Schnitt auf LinkedIn. Ein Dreh, mehrere Einsatzorte.
Konzept vor Kamera. Bevor wir drehen, steht fest, wer den Film sieht und was er danach denken soll. Ihre Leute, nicht Darsteller. Wir arbeiten so mit Menschen, die keine Kameraerfahrung haben, dass man es dem Ergebnis nicht ansieht. Alle Formate. Langer Schnitt, Kurzfassungen, hochkant und quer. Ohne Aufpreis, weil es zur Sache gehört.
Bewerber suchen sich das Team aus, nicht die Stellenanzeige.
Wer sich heute bewirbt, schaut vorher nach, wie es bei Ihnen aussieht. Findet er nichts, entscheidet er nach Bauchgefühl - oder gar nicht. Wir drehen bei Ihnen im Betrieb: mit den Kollegen, mit denen der Neue später arbeitet, an den Maschinen und Schreibtischen, an denen er sitzen wird. Kein Hochglanz, der beim ersten Arbeitstag auffliegt.
Ehrlich statt geschönt. Was im Video zu sehen ist, muss der Realität standhalten. Sonst kündigt der Neue in der Probezeit. Für die Kanäle, wo gesucht wird. LinkedIn, Instagram, Karriereseite, Stellenportale. Jeweils im passenden Format und in der passenden Länge. Mehrere Rollen, ein Drehtag. Aus einem Termin entstehen in der Regel mehrere Clips für verschiedene Abteilungen.
Am selben Tag online, statt drei Wochen später.
Ein Messeauftritt kostet fünfstellig und ist nach drei Tagen vorbei. Was davon übrig bleibt, entscheidet sich daran, ob es jemand festgehalten hat — und ob es online geht, solange noch jemand hinschaut. Wir begleiten Ihre Veranstaltung vor Ort und schneiden parallel. Die ersten Clips gehen noch am selben Tag raus. Der lange Schnitt folgt in der Woche danach. Vor Ort geschnitten. Kein Warten auf die Postproduktion, während das Thema schon durch ist.
Diskret gedreht. Ihre Gäste sollen auf der Veranstaltung sein, nicht in einer Produktion. Mehrfach verwertbar. Aftermovie, Kurzclips, O-Töne, Bildmaterial für die Einladung zum nächsten Mal.
Deine Idee.
Unsere Umsetzung.
Erzähl uns in zwei Sätzen, worum es geht. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung - auch dann, wenn wir nicht der richtige Partner sind.